Ich schreibe über freiheitliche Ordnungen, Institutionen und ihre historische Entwicklung – über die politischen und ökonomischen Grundlagen von Frieden und Wohlstand. Als Ökonom und Historiker verbinde ich Ideen mit Analyse – jenseits der Tagespolitik, mit Blick für langfristige Strukturen.
Fiktion erzählt nicht nur Geschichten – sie bietet Projektionsflächen. Man schaut einer Figur beim Leben zu – und entdeckt, oft unbewusst, sich selbst. Die Serie Bosch tut das auf besondere Weise. Ihre Wirkung liegt nicht in dramatischer Handlung, sondern in Haltung. Dieser Text ist Ausdruck der Freude an kontemplativer Entfaltung.
Der Artikel analysiert den politischen und gesellschaftlichen Wert von Transparenz: Als demokratisches Gegengewicht zur staatlichen Macht ermöglicht sie Kontrolle durch die Bürger. Doch Transparenz kann auch zur Scheinbeteiligung oder Überforderung führen. Der Beitrag plädiert für einen klugen Umgang mit Informationen – als Voraussetzung für mündige Teilhabe und echte Verantwortlichkeit.
Der Text ist eine Übersetzung eines Texts meines Substack Projekts Jasay's Garden. Anlass ist die Frage, warum die falschen Menschen oben sitzen und Macht ausüben. F.A. Hayek und L. J. Peter bieten Erklärungen, der Garten lehrt uns, was zu tun ist.
In this essay, I explore why governments ignore feedback, how institutional decay spreads, and what it means for liberty.
What if democracies lose their ability to adapt—and drift into quiet stagnation?
Kapitalismus gehört zu den am meisten verwendeten und zugleich am wenigsten verstandenen Begriffen der Gegenwart. Für viele ist er gleichbedeutend mit Konzernen, Konsum, Reichtum, vielleicht auch Ungleichheit. Doch wer genauer hinsieht, erkennt, dass das Wesen des Kapitalismus selten begriffen wird – nicht nur in der öffentlichen Debatte, sondern auch unter Ökonomen.